Wie viel Sport ist gesund?

Sport ist gesund. Das wissen wir aufgrund von zahlreichen Studien. Allerdings steht noch immer die Frage im Raum, wie viel Sport denn nun gesund ist. Sind es die Bodybuilder, die täglich in das Fitnessstudio gehen, um ihre Muskeln zu vergrößern oder doch die Berufstätigen, die jeden Abend durch den Wald laufen, um sich fit zu halten? Es sollte ein gesundes Maß an Sport sein, für das man sich entscheidet. Die Frage ist jedoch, wie oft man nun Sport treiben sollte.

Täglicher Sport ist nicht notwendig

Wer täglich Sport treibt, kann seinem Körper etwas Gutes tun. Das denken noch immer viele Menschen, die sich täglich mit Jogging durch die Parkanlagen quälen. Sie fühlen sich nach dem Sport sehr erleichtert und möchten erreichen, dass ihre Figur weiterhin jung und sportlich aussieht. Auf der anderen Seite wird jedoch gerne Alkohol getrunken oder auch geraucht. Wer auf der einen Seite gerne Sport treibt und sich doch nicht gesund ernährt oder gesund lebt, kann auch gerne mit dem Sport aufhören. Schließlich handelt es sich hierbei um zwei unterschiedliche Arten der Lebensweise, die nicht zu kombinieren sind. Grundsätzlich ist es vorteilhaft, wenn man sich bewegt. Jeden Tag sollte man um die 30 Minuten an der frischen Luft laufen, um den Körper weiterhin fit zu halten. Die ungesunde Lebensweise ist auf der anderen Seite zu vermeiden. Ansonsten würde man sich entgegen der gesunden Richtlinien verhalten und dem Körper keinen großen Vorteil anbieten. Viele Menschen benötigen den sportlichen Ausgleich zu ihrem anstrengenden Büroalltag. Wer eine sitzende Tätigkeit verfolgt, sollte dennoch versuchen 10 000 Schritte am Tag zu laufen.

Ernährung plus Sport

Ungesundes Essen und Sport ist ebenso eine schlechte Kombination wie Sport plus Alkohol oder Nikotin. Personen, die an einer Essstörung leiden, sollten auf gesundem Wege wieder zu sich selbst finden und versuchen, eine gesunde Ernährung mit Bewegung zu kombinieren. Das ist vor allem bei Esssüchtigen der Fall, die viel Fett abbauen müssen. Am besten ist in dieser Hinsicht ein ärztlicher Rat sowie eine dauerhafte Betreuung durch einen Facharzt. Dieser kann einen ERnährungs- und Bewegungsplan erstellen und dafür sorgen, dass ein ausgewogenes Maß an beiden Faktoren erreicht wird. Wer dennoch Probleme mit seiner Wahrnehmung hat, sollte sich an einen Therapeuten wenden, der sich mit den bestimmten Verhaltensveränderungen auskennt und diese in Angriff nimmt. Nur auf diesem Weg kann eine gesunde Erneuerung der eigenen Wahrnehmung sowie des Essverhaltens erzielen.